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Wie gut kennen Sie Israel?

Welches Foto wurde nicht innerhalb der Altstadt von Jerusalem aufgenommen?                 Lösung

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Biblische Städtenamen im heutigen Israel

Als ich das erste Mal nach Israel kam, machte es einen tiefen Eindruck auf mich, überall Ortsbezeichnungen zu finden, die mir aus der Bibel vertraut waren.    weiter

 

Die drei jüdischen Messiaswunder

Vor rund 2000 Jahren entstand im Judentum die Erwartung, dass nur der Messias folgende Wunder vollbringen kann: Die Heilung eines Leprakranken, die Austreibung eines stummen Geistes und die Heilung eines blind geborenen Menschen. weiter                                                                   neu Teil 2

 

Der „grüne Prinz“

Ein Hamas-Anhänger arbeitete für den israelischen Geheimdienst und lernte Jesus kennen. weiter

 

Die Botschaft vom Kreuz

Pilatus ließ am Kreuz, an dem Jesus hing, ein Schild mit folgender Aufschrift anbringen: „Jesus von Nazareth, König der Juden“. Als jüdischer Rabbiner wird Jesus von vielen Menschen akzeptiert, doch der stellvertretende Kreuzestod wird als etwas Unjüdisches abgelehnt. weiter

 

Gift im Schokoladenbonbon

Auf der jüdischen Homepage HaGalil.com bezeichnet der liberale Gemeinderabbiner Dr. Chaim Z. Rozwaski von Berlin die messianische Bewegung als „Gift im Schokoladenbonbon“. weiter

 

Hat Israel noch eine Bedeutung?

Ist nicht jedes andere Volk und Land genauso wichtig? Diese Frage wird mir immer häufiger gestellt. Welche Bedeutung hat Israel heute für uns Christen? weiter

 

Das Volk Israel lebt

Etliche Kulturen der antiken Zeit existieren nicht mehr, doch das jüdische Volk lebt. weiter

 

Einblick ins jüdische und christliche Denken

Die Gemeinsamkeiten in der jüdischen und christlichen Denkweise scheinen offensichtlich zu sein. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die gleichen Worte nicht unbedingt die gleiche Bedeutung haben müssen... weiter

 

Wer glaubt - gewinnt

Dies ist der Schlusssatz eines Artikels über die messianische Jüdin Rachel Netanel auf der Titelseite der zweitgrößten israelischen Zeitung.  Hier finden Sie die deutsche Übersetzung.

 

Messianische Strömungen

Impulse aus der messianischen Bewegung können eine Bereicherung sein. Doch in ihrer Vielfalt fordert diese Bewegung auch heraus, ihre jeweiligen Lehren anhand der Bibel zu prüfen. weiter

 

Glaubensgrundsätze der nationalen Ältestenkonferenz

In Israel gibt es kleine messianische Gruppierungen, die zentrale Aussagen hinsichtlich Jesu Identität neu interpretieren und damit immer wieder an die Öffentlichkeit treten. Um in diesen wichtigen Punkten Klarheit zu schaffen, entstanden innerhalb der messianischen Bewegung folgende, von den meisten messianischen Juden mitgetragene Glaubensgrundsätze.

(auch in Englisch) weiter

 

Die messianische Herausforderung

Welche Bedeutung hat es für christliche Kirchen, dass Jesus Jude war?

Messianische Juden glauben, dass Jeschua (Jesus) der im Tenach (Altes Testament) versprochene jüdische Messias ist. Ihr kulturelles und religiöses Umfeld prägt die Ausübung ihres Glaubens, so wie jede kulturelle Umgebung weltweit auf die lokale christliche Gemeinde Einfluss nimmt.  weiter

 

 

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Reise durch die Negev-Wüste: wunderschöne Bilder und wissenswerte Informationen (Englisch)

http://www.youtube.com/watch?v=XPcYaZ7BrhM

 

 

Aus der Info-E-Mail

9. September 2010

Antimissions-Konferenz

In Jerusalem ist für Dienstag, den 14. September, eine Antimissions-Konferenz geplant. Verschiedene ultra-orthodoxe jüdische Strömungen haben sich für diesen Anlass zusammengetan. Ihr Verständnis von „Mission“ ist ziemlich verdreht und pervertiert. Für sie ist das Wort „Missionar“ gleichbedeutend mit „Nazi“.

Aus rechtlicher Sicht lässt sich klar sagen, was verboten ist:

1. Ein Jude darf nicht durch das Versprechen von materiellen Vorteilen zum Religionswechsel ermutigt werden.

2. Kinder (unter 18 Jahren) dürfen nicht ohne Einwilligung ihrer Eltern zum Religionswechsel ermutigt werden.

Die Konferenz soll drei Ziele haben. Als Erstes soll Geld gesammelt werden für Antimissions-Missionare, also für Leute, die gegen Missionare kämpfen. Als Zweites sollen jüdische Organisationen davon überzeugt werden, von christlichen Zionisten kein Geld mehr anzunehmen. Und als Drittes sollen alle Evangelisationsbemühungen unter Juden verhindert werden.

Quelle: Maoz Israel

 

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Donnerstag, 9. September 2010