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Do 13. – So 23. November 2014   

Israel-Sonne statt November-Nebel

11 Tage Jerusalem und den Süden Israels geniessen

Leitung: Jurek Schulz

 

Anmeldeschluss: 15. Oktober 2014

 

Detailprogramm

Wie gut kennen Sie das Heilige Land?

Welches Foto entspricht der Realität?                    Lösung

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Schluss mit der Ersatztheologie – was nun?

Kann es sein, dass einmal „ausgebrochene“ Zweige des edlen Ölbaums wirklich wieder in denselben eingepfropft werden? Und wie soll man diese Theologie nennen? weiter

 

Die Isolierung Israels – Versuch eines weltweiten Boykotts                                                           weiter

 

Nazareth und die seltsame Messiasverheißung

Warum bezeichnet Matthäus es als die Erfüllung einer messianischen Verheißung, dass Jesus in Nazareth aufgewachsen ist?  weiter

 

Einheit von Juden und Nichtjuden

Die Einheit von Juden und Nichtjuden entspricht dem Willen Gottes und wurde bereits bei den Propheten angekündigt. weiter

 

Der Mythos von Masada

Unvergessen bleibt mir der Aufenthalt in der Jugendherberge Masada mit meiner Reisegruppe vor vielen Jahren.   weiter

 

Die Botschaft von Kapernaum

Keine andere Stadt findet, neben Jerusalem, so häufig Erwähnung im Neuen Testament wie Kapernaum.        weiter

 

Haifa und die Templer

Die wechselvolle Geschichte der Templerbewegung im Heiligen Land...    weiter

 

Samariter oder Samaritaner?

Was die Samariter der Bibel und die noch existierende Religionsgemeinschaft der Samaritaner gemeinsam haben - mit Video...   weiter

 

Schawuot – die Überraschung, die keine war

Weshalb ereignete sich die Ausgießung des Heiligen Geistes ausgerechnet dann?     weiter

 

Orte in Israel – einst, heute und in der Zukunft

Gamla – das Massada des Nordens: 1968 entdeckte man die Ruinen von Gamla. Der archäologische Park bietet eine eindrückliche Dokumentation der Geschehnisse des jüdischen Krieges kurz nach der Zeit Jesu.     weiter

 

Aufruhr in Nahost – die Chance zum Frieden?

Es ging ein „Ruck“ durch die Welt, als die Revolution in Ägypten begann. Die Euphorie in der westlichen Welt ist groß. Ist sie gerechtfertigt?    weiter

 

Das Geheimnis der Sederfeier

Die Sederfeier bildet den Auftakt zu den Pessachfeiertagen. Dabei hat jede Speise eine klare symbolische Bedeutung – bis auf den Afikoman.    weiter

 

Chanukka und das Licht der Welt

Wenn es über längere Zeit dunkel ist, wächst die Sehnsucht nach Licht.   weiter

 

 

 

weitere aktuelle Themen

 

Wie Naftali Vergebung der Sünden fand

http://youtu.be/ON_Bi6aStQc

 

 

Araber in Israel

http://youtu.be/ecBGUZ5xHs0

 

 

Aus unserer Gebets- und Informationsmail:

 

18. September 2014

Rosch HaSchana

Am Abend des 24. September beginnt mit Rosch HaSchana, dem Posaunenfest, das jüdische Jahr 5775. Es bildet gleichzeitig den Auftakt zu den jüdischen Herbstfesten Jom Kippur (Versöhnungstag) und Sukkot (Laubhüttenfest). An Rosch HaSchana wird das Schofar, das Widderhorn, als Weckruf geblasen. Die zehn Tage bis zum Jom Kippur gelten als Zeit der Einkehr, in der sich jeder prüfen soll, wie er zu Gott und zum Nächsten steht. Nach jüdischer Überlieferung wird an Rosch HaSchana das Buch des Lebens aufgeschlagen, in dem alle Taten des vergangenen Jahres stehen. In dieser zehntägigen Frist wird versucht, alles Schuldhafte im Verhältnis zu anderen Menschen zu klären, um in Gottes Gericht bestehen zu können. Nach rabbinischer Vorstellung wenden Umkehr, Gebet und Liebeswerke Gottes Gericht ab. Gläubige Juden hoffen in diesen Tagen, sich von der Schuld befreien zu können, um für ein weiteres Jahr ins Buch des Lebens eingeschrieben zu werden.

 

 

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Freitag, 19. September 2014